Gestern Abend kamen noch weitere 6 TAs an. Wir sind vorgestern mit dem Shuttle an ihnen vorbei gefahren. Somit haben sie auf mich 30 km gut gemacht. Auch sie haben meine letzten zwei Tage auf einmal gemacht.
Nachdem jeder aufgebaut hat und der Regen eingesetzt hatte, haben sich alle zu einem Happening in der Holzmachhütte getroffen. Die Haupthütte war nämlich auch schon voll mit Übernachtungsgästen. Diese Zusammenkunft ging bis um neun. Ziemlich spät fürs Hikervolk.
Ich konnte noch ein paar Tips geben, für deren weitere Reise. Und vermutlich werde ich sie auch nochmals treffen.
Der nächste Morgen startete früh. Um kurz vor sechs war ich wach und habe meine Startvorbereitungen durchgezogen. Zelt naß verpackt. 7.30 Uhr Start. Shuttle kommt 12.45 Uhr. Gehzeit laut Schild 3-5h.
Aber: Great Walk. Die höchste Klasse der Wanderwege. Erwartung : Breite Wege, Brücken, kaum Matsch.
Urteilt selber:



Auf diesem Weg brauche auch ich nicht die Maximalzeit. Um elf Uhr war ich da. Alle trocknen ihre Zelte und Sachen. Die anderen haben einen Zeltspot in der ich morgen auch bin.
Das Shuttle wie immer zu spät und nahm dann auch noch einen Umweg. Wir fuhen über den Jordan ins Paradies.
In Glenorchy angekommen, Zeltplatz bezogen, Pie zum Essen im angebauten Cafe gegessen, Wäsche waschen, duschen und jetzt Blog schreiben.
Fazit der letzten Tage: Ja, das reinkommen ist schwer. Die Bergaufpassagen bringen mich außer Puste. Die Gegend ist trotzdem wunderschön. Geht vielleicht beim Blogschreiben etwas unter. Den schreibe ich aber immer in der Erschöpfungsphase 😉