Die letzte Nacht hat es Mal wieder geregnet. In einer Cabin ist das zu ertragen.
Am Morgen war ich schnell startbereit. Und hab den Start trotzdem verzögert. Warum? Eigentlich wollte ins Cardrona Skigebiet. Und dann mit der Gondel hoch und die Aussicht genießen. Das war der Plan. Ihr erinnert euch? Regen in der Nacht.

Da oben sollte ein Gipfel sein. Die Webcams verraten, nicht mal an der Talstation sieht man was. Macht keinen Sinn, den Mietwagen 14 km die Schotterpiste hoch zu prügeln.
Das berühmte Cardrona Hotel…

Dann zum Aussichtspunkt des Crown Range Summit. Also auch da hätte man hoch wandern können. Vom Parkplatz der Blick auf Queenstown.

Weiter unten ging es dann. Die besten Aussichtswinkel bleiben bei mir. Es hatte keine Stellen zum sicher anhalten. Ich finde eigentlich den Anblick der Start/Landebahn interessant. Der Anflug/Abflug der Flieger muss in einer Kurve geschehen.

Weiter unten. Queenstown ist vom Hügel verdeckt.
Dann:

Zuschauen ist OK. Selber springen mit meinen Rückengeschichten nicht. Kawaru Bridge die erste kommerzielle Bungysprungstelle.


Zu guter letzt noch nach Queenstown rein. Die Parkplatzsituation. Grauenhaft. So viele Menschen. Die Schlange vor dem Fergburger geht den halben Block runter.
Hab dann meine Garderobe wieder verbessert. Sachen, die mit heim fahren.
Und mir noch einen Ausflug gegönnt.
Und dann wieder nach Arrowtown. Die zwei deutschen Biker, die in Franz Josef mit dem Schweizer zusammen waren sind auch angekommen. Und waren gerade am auswürfeln, wer zum anderen Campingplatz fährt. Dort wartet ihr Ersatzzelt, Platz ist aber keiner mehr frei.
Hab wieder Trail Angel gespielt und hab Taxi gespielt. Mit dem Auto 30 min hin und zurück. Mit dem Fahrrad 2 Stunden.
Das war der Tag. Zurück in Arrowtown. Da wo ich an Tag 16 verzweifelt saß. Jetzt habe ich mich mit meinem „Schicksal“ arrangiert.
Und da ich früh genug gebucht habe, kann ich den Regen auch aushalten. Auch wenn er nicht so schlimm ist, wie er vor 7 Tagen angekündigt wurde.