Mal wieder nicht gut geschlafen, ohne genau zu wissen warum. In meiner schiefen Hütte ist es feucht. Es hat die ganze Nacht durchgeregnet, die Pfützen gehen bis an die Hütte und vermutlich auch in die Hütte. Ist alles aus Holz, die Seiten sehen dementsprechend angegammelt aus.
Etwas müde bin ich dann auch relativ spät in die Gänge gekommen. Zurst noch Duschen, wenn man schon Handtücher hat. Die restliche Creme muss runter.
Dann auf die Straße. Über vier Stunden gibt das Navi an. Hanmer Springs liegt nicht direkt an der Durchgangsstraße. Am Abzweig: Drei TAs am trampen. All mein Zeug in den Kofferraum, ihre Rucksäcke müssen auf ihren Schoß. Und ab geht die Post. Es hat lang gebraucht, bis ich kapiert habe: Der Nobo will am Windy Point aussteigen. Der kommt zuerst. Die zwei Sobos wollen in Boyle raus. Macht eigentlich keinen Sinn. Außer man ist efi-Hiker. Ich habe mal davon abgeraten, den Fluss zu kreuzen. Lauft halt an der Straße entlang! Wenn ihr halt müsst. Die Stelle des Bachs hat im Frühjahr schon zwei Leben gekostet. Und es hat mehrere Tage geregnet. Der Bach sieht nicht gut aus. Da wo ich den anderen raus geworfen habe, ist eine Brücke. Trefft euch wieder auf der Straße…
Ich dann alleine weiter. Lewis Pass, Buller River Motueka River runter.



Die Maruia Falls an gleichnamigen River war auch unterwegs.
Einkaufen in Motueka, der Ort ist noch größer. Und Auto füttern.
Dann nach…


Natürlich: Es regnet. Meine Boardingpässe geholt. Für das Transportschiff.
Dann auf den Campingplatz. Ich muss hier Cabinswechseln. Und eine Zeltnacht. In meiner Not habe ich gleich Wäsche waschen lassen. Und schreibe den Blog. In der Zeit hat der Regen gestoppt. Und es soll die nächsten Tage schön werden!
PS: Besuch hatte ich auch schon.

