Gestern Abend kam gegen zehn Uhr Abends noch ein Güterzug über den Campingplatz gedonnert.
Das hat mich aufgeschreckt und ich bin auf Glowwormsuche gegangen. Da es mittlerweile früher dunkel wird, kein Problem. Gefunden…

Nach einer kurzen Nacht, ging es zur Fähre über die Cook-Strait nach Wellington.
Der Checkin schließt um 8.30Uhr, also wollte ich eine Stunde vorher los. Ich war wie immer viel zu früh wach und bin dann einfach los.
Der Checkin macht um 8.30 Uhr zu, das Boarding beginnt aber auch erst wenn alle da sind. So saß ich eine Stunde im Auto. Hab aber eine gute Beschäftigung gefunden.
Alle an Bord:

Der Sound sah aber gestern besser aus.

Es regnet in strömen.
Hier könnte man die Nordinsel sehen.

Nach der Ankunft hat mir mein Navi einen Streich gespielt. Einmal durch die Innenstadt zum Hotel. Bei Regen. Straßensperrungen durch unbekannte Baustellen und Notfalleinsatz. Bin trotzdem angekommen und habe das Zimmer schon etwas früher betreten können. Ausgeladen habe ich nicht. Wolkenbruch in dem Moment.
Bis mit Schirm, Charme und ohne Melone die erste Runde durch die Stadt.
Die I-Site ist umgezogen. Hat ein neues Gebäude. Te Papa, das Nationalmuseum kostet für Ausländer mittlerweile Geld. Und Neuseelands Friseure wissen was sie tun.
Das sind die Erkenntnisse.


Ja, andere Sights sind noch da.
Nach dem ausladen noch eine Essensrunde. Hab lange gebraucht mich zu entscheiden. Fettucini Carbonara sind es geworden.
Und nach einer Regenpause heult der Himmel wieder. Die Nacht wird noch naß, morgen macht Welly seinem Spitznamen alle Ehre…Windy Wellington.
Nach dem Abzug dieses Tiefs soll das Wetter wieder besser werden….