Tag 56 Autotag

WIe schon angedeutet, war heute Fahrtag. Ein Tee auf den Weg, ins Auto und diesmal aus dem Hotel, eine Kreuzung geradeaus und an der nächsten nach rechts. Und zack auf der Autobahn. Ich konnte mit der angegebenen Geschwindigkeit durchrauschen, in der anderen Richtung war Stau. Alle Regierungsmitarbeiter etc wollen zur Arbeit. 10 km waren das mindestens. Ich war überrascht, wie weit die Autobahn geht. Beim letzten Mal war mir die Autobahn egal und vor 12 (?) Jahren gab es die nicht oder war im Bau.

Da ich mit meinen Knien aufpassen muss, gibt es keinen Ausflug in die Tararuas.

Ich bin zweieinhalb Stunden bis nach Whanganui durchgefahren. Dort war P?&%pause und Mittagessen.

Neuerdings machen sie wieder Dampferfahrten auf dem Whanganui. Ja, der Fluss heißt wie der Ort. Auf Durie Hill im Hintergrund war ich schon zwei Mal.

Nur die Parkgebühren nerven. In vielen Innenstädten gibt es mittlerweile zentrale Parkuhren und man muss das Kennzeichen angeben. Die Stadt fährt mit einem Kameraauto durch die Gegend und scannt die Kennzeichen. Also zwei Straßen weiter laufen. Parken umsonst.

Beim Aufbruch Auto noch gefüttert. Weil die Tanke da war.

Zwei Orte nach Whanganui trampen zwei Mädels. Angehalten, sie haben das gleiche Ziel. Mit meinem Umweg können sie Leben. Ich habe gehofft, an einem Visitor Centre am Taranaki eine Wanderkarte zu kriegen. So wie fast überall. Gibt es seit diesem Jahr nicht mehr. Nur noch online.

Auf dem Weg hatte ich jetzt ja Hilfe.

Viel schaut nicht vom Taranaki raus. Eine von meinen französischen Beifahrerinnen durfte das Bild machen. Ist mir sonst zu gefährlich. Handy ausstöpseln, Kabel ist zu kurz. Jemand hat Grämmchen fürs wandern gespart. Foto geht noch. Dann: Handy wieder einstöpseln und womöglich noch Navi starten. Nö, geht nicht.

Am Visitor Centre angekommen die Enttäuschung überwunden. Keine Karte. Dann schauen wir halt Dawson Falls an.

Mit Beifahrerin in blau. Zufällige Touris in rosa.

Weiter ging es nach New Plymouth. Ich musste mich bei der Reiseplanung für eine Küste entscheiden. New Plymouth hat einen Vulkan. Napier nicht.

In NP haben wir die Rucksäcke der Tramperinnen zu der Gastgeberin gebracht. Die beiden sind am Couchsurfen. Dann habe ich die beiden noch 2 km weiter an der Innenstadt abgeladen. Mir war es da zu voll. Ich bin erstmal in den Vorort zu meinem Campingplatz. Wieder eine Cabin.

Nach Luxus sieht es nicht aus. Aber die Details sind schön.

Ein eigener Kühlschrank. Eigenes Besteck und Wasserkocher. Einen Korb zum Besteck in die Küche zu transportieren. Manchmal sind es Kleinigkeiten. Ich habe gleich einen Tag verlängert. Einen Grund gibt es noch. Es ist ein Beach Holiday Park…

Wo ist endlich das warme Meer? hier nicht.

Aber der Vulkan wollte sich nicht lumpen lassen.

Klar, kann das Meer nur dagegen halten.

Morgen ist hier Feiertag. Deshalb ist der Kühlschrank voll. Ein erstes Abendessen gab es schonmal.

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