Tag 24 Gelaufen Hmmm 1 km??

Ich habe etwas Zeit, da kann ich auch ein Update geben. Bin Morgens doch früh aufgestanden. Man muss die Cabin/Zeltplatz am Abreisetag bis um 10 Uhr verlassen haben. Will man versuchen einen Camper zu bewegen, daß er einen mitnimmt, sollte man vor ihm an der Ausfahrt sein. Finde ich niemanden, brauche ich 2-3h zum laufen.

Ich war sowieso um halb sieben wach. Also auf und vor zum Office. 8.30 Uhr am Office. Der Chef hatte gute Laune. Seine Frau ist auf einer Besprechung, sobald sie das Auto bringt fährt er mich nach Waipu. Gut für mich, eine Camperin hat er nicht so fürstlich behandeln wollen. Hab wohl genug Geld dagelassen. Oder er hatte heute nur gute Laune.

In Waipu angekommen, habe ich mich erst Mal in ein Cafe gesetzt. Der Bus ging ja erst um zwölf. Tee gut, Brownie noch besser. Hat trotz üppigem Frühstück rein gepasst. Danach konnte und wollte ich nix mehr essen und trinken. So habe ich halt das Cafe verlassen. Die Apotheke kurz geplündert, die passenden Tabletten für die Verletzung. Und noch mehr Schmiermittel.

In einem Park habe ich dann die Mittel gleich angewendet.

Dann zur Bushaltestelle. Man soll 15 min früher da sein. Die Abfahrtszeit kam und ging. Und ich wurde wie immer nervös. Bin ich hier richtig??

15 min später kam der Bus. Ist ja wie daheim, nur ohne Navigator der einen anlügt 😉

Die Reisezeit war dann relativ lang, da die Pause für den Fahrer drin lag. Um zwei Uhr war ich dann in Orewa. Ich bin dann gleich zum Campingplatz um meinen Rucksack los zu werden. Dann durch die Stadt geschlendert und eingekauft. Der Weg zum und vom Campingplatz gehört zum Trail, also 1 km.

Im Supermarkt bin ich dann in den Kaufrausch verfallen. Grünzeug, Salat, Wurst, Käse, Hummus, Obst. Alles rein in den Einkaufswagen. Die Tütenpasta habe ich keinen Blickes gewürdigt. Auch noch mehr Pharmazieprodukte gekauft. Die verdienen sich wieder eine goldene Nase an mir.

Zurück zum Campingplatz ein Treffen mit Schwedin und Kiwi-Dame. Sie fahren morgen weiter. Sie wollen auch nicht mehr nach Auckland rein laufen und fahren morgen bis Rangiri durch. Mein schlechter Einfluß?

Vor Auckland muss man noch ein Estuary überwinden. Und das ist sogar bei Ebbe tief. Das findet die Kiwidame nicht so prickelnd. Klar mit 1,50m Körpergröße. Und so wird der ganze Abschnitt übersprungen.

Ich bin dann in meine Cabin zurück und habe erst Mal Salat, Brötchen, Wurst, Käse verdrückt. Mmmmh. So einfach und doch so gut.

Besuch hatte ich auch noch. Abendessen von Morgen?

Aber auf dem Campingplatz hat es keine Töpfe und Pfannen und der Grill sieht nicht so aus, als ob ich davon Essen will. Glück gehabt!

Trotz einigen Laufens heute, ist die Wade relativ ruhig. War aber alles eben. Wenn ich Kniebeugen mache, zuckt der „Bergaufmuskel“ doch schon. Also Ruhepause und keine Berge.

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